Sandro Baumann, Kundenberater
Wie bist du zur Sprachreisebranche gekommen?
Nach eigenen Auslandaufenthalten (6 Mt. Sprachschule in Brighton / 1 Jahr Arbeit in Dublin / 1 Jahr Arbeit in New York) und meinem Abschluss an der Höhren Fachschule für Tourismus in Samedan war ich auf der Suche nach einer Aufgabe im Tourismus mit viel internationalem Kontakt.
Was gefällt dir besonders an deinem Job?
Der Kontakt mit unseren Kunden und die eigene Begeisterung für Sprachaufenthalte weitergeben zu können.
Was ist dir bei der Beratung von Kunden wichtig?
Dass wir für jede einzelne Person individuell den passendsten Ort und Sprachschule finden können. Und auch dass wir ehrlich die Pros und Contras einer Destination oder Schule aufzeigen.
Was denkst du, unterscheidet euch von eurer Konkurrenz?
Dass wir, dank unserem kleinen Team, individuell und persönlich auf jeden Kunden und seine Wünsche eingehen können.
Hast du selber schon mal einen Sprachaufenthalt gemacht? Wo und wie war’s?
Ich habe Sprachaufenthalte in Brighton, Montreal, Havanna, Montpellier absolviert. Diese waren alle von den Orten und Schulen her total unterschiedlich und jeder auf seine Art ein geniales Erlebnis!
Welches ist deine liebste Sprachreisedestination und weshalb?
Sprachaufenthalte in Australien sind etwas Besonderes! Es gibt wohl keinen besseren Ort um nach der Schule den Strand zu geniessen und in den Sonnenuntergang zu surfen…
Welches ist eine besondere Schule? Weshalb?
EC New York: Da die Schule unmittelbar im Herzen von New York am Times Squares liegt. So ist man tagtäglich mittendrin. Bei einem Sprachaufenthalt in New York spürt man den Puls, der nie stillstehenden Stadt.
Hast du einen Geheimtipp? Destination, Schule…
Havanna: Ein Sprachaufenthalthalt in Kuba und Havanna geben einem die Möglichkeit in eine total faszinierende Welt einzutauchen. Havanna ist eine Stadt, die an Lebensfreude kaum zu überbieten ist.
Was ist im Moment besonders angesagt?
Ich spüre immer mehr, dass die Kunden oft keine gewöhnlichen 08/15 Kurse mehr suchen sondern “Packages“ mit Surfen, Tauchen, Kochen oder auch einem Praktikum am Schluss des Kurses. Es besteht das Bedürfnis den Sprachkurs den eigenen Interessen anpassen zu können.

